Aufruf

Unsere Umwelt und damit unsere Zukunft ist in Gefahr!

Durch die Erderwärmung, durch die Abholzung der Wälder, durch die Vergiftung der Felder mit Pestiziden, durch Plastik- und Atommüll im Meer und unter der Erde, oder durch schmutzige Energiegewinnung aus Kohle, Öl, Erdgas und Uran… droht eine globale Umweltkatastrophe, die die Existenz der ganzen Menschheit gefährdet!

Radikale Sofortmaßnahmen sind nötig!

Trotzdem kommen bei den jährlichen UN-Weltklimakonferenzen neben „Absichtserklärungen“ keine verbindlichen Ergebnisse heraus. Auch das Abkommen von Paris blieb unverbindlich. Eine globale Umwelt- und Klimakatastrophe wird sehenden Auges und mutwillig in Kauf genommen. Im Juli 2017 haben die G20-Staaten, die zusammen für 75% des CO2-Ausstoßes verantwortlich sind, mit ausdrücklichem Bezug auf das Abkommen von Paris öffentlich bekundet, die Klimaerwärmung auch mit Atomenergie, Fracking und vermeintlich „sauberer“ fossiler Energie „bekämpfen“ zu wollen. Damit entlarvt sich dieses Pariser Abkommen als Mogelpackung. Aus dem letzten deutschen „Klimaschutzplan 2050“ wurden alle konkreten Ziele gestrichen. Stattdessen deckt die Bundesregierung seit Jahren die Autokonzerne, die wissentlich unsere Luft verpesten und noch Jahrzehnte an ihren Verbrennungsmotoren festhalten wollen.

Unsere Umwelt, Unsere Zukunft, Unser Widerstand!

Immer mehr Menschen wird klar, dass es so nicht weitergehen kann. Weltweit entwickelt sich ein Aufschrei zur Rettung der Umwelt! Beim Weltklimagipfel 2009 in Kopenhagen protestierten mehr als 200.000, der „Klimamarsch“ 2014 mobilisierte weltweit Millionen Menschen. Im November 2017 findet der 23.(!) Weltklimagipfel in Bonn statt (COP23). Damit wird auch der internationale Protest in Bonn zu Gast sein! Wir rufen als gleichberechtigter Zusammenschluss verschiedener Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen zu vielfältigem Protest mit dem Höhepunkt einer großen Demonstration am 11.11. in Bonn auf. Wir sind viele, wir sind verschieden, doch uns eint der Einsatz für die Rettung der Umwelt – natürlich auf antifaschistischer Grundlage: Refugees welcome! Wir wollen gemeinsam eine Alternative aufzeigen, in der wir auch in 50 Jahren noch saubere Luft einatmen und die Vögel im Wald zwitschern hören. Wir wollen für eine Welt aufstehen, die nicht von Profitwirtschaft und Umweltzerstörung, sondern von Solidarität, Umweltbewusstsein und der Einheit von Mensch und Natur geprägt ist. Ein sofortiger Kurswechsel ist nötig! Machen wir das am 11.11., dem international begangenen Weltklima-Aktionstag, unübersehbar und unüberhörbar deutlich!

 

Kommt alle zur Großdemonstration:

Samstag // 11.11.2017 // 12:30 Uhr // Münsterplatz Bonn

 

Macht Mit!

Unterzeichnet den Aufruf (per Telefon, Mail, Homepage)!

Werdet Unterstützer und Träger!

Werbt und mobilisiert massenhaft!

  • www.facebook.de/DemoKlimakonferenz
  • info@demo-klimakonferenz.de
  • Tel: 030 – 3980 2910

 

Übernehmen wir alle gemeinsam auch die finanzielle Verantwortung unserer Demonstration.

Jeder Unterstützer und jede Organisation, die als Träger der Demonstration veröffentlicht werden wollen (aber natürlich auch alle anderen!), sind aufgefordert dazu einen Spendenbeitrag zu leisten.

Als Richtwert wurde auf der Vierten Aktionskonferenz am 1.Oktober festgehalten: Einzelpersonen 5 €, örtliche und regionale Kräfte 20 €, bundesweite Kräfte 100 €.

 

Den Aufruf online unterstützen!

  

Unsere Umwelt und damit unsere Zukunft ist in Gefahr!

Durch die Erderwärmung, durch die Abholzung der Wälder, durch die Vergiftung der Felder mit Pestiziden, durch Plastik- und Atommüll im Meer und unter der Erde, oder durch schmutzige Energiegewinnung aus Kohle, Öl, Erdgas und Uran… droht eine globale Umweltkatastrophe, die die Existenz der ganzen Menschheit gefährdet!

Radikale Sofortmaßnahmen sind nötig!

Trotzdem kommen bei den jährlichen UN-Weltklimakonferenzen neben „Absichtserklärungen“ keine verbindlichen Ergebnisse heraus. Auch das Abkommen von Paris blieb unverbindlich. Eine globale Umwelt- und Klimakatastrophe wird sehenden Auges und mutwillig in Kauf genommen. Im Juli 2017 haben die G20-Staaten, die zusammen für 75% des CO2-Ausstoßes verantwortlich sind, mit ausdrücklichem Bezug auf das Abkommen von Paris öffentlich bekundet, die Klimaerwärmung auch mit Atomenergie, Fracking und vermeintlich „sauberer“ fossiler Energie „bekämpfen“ zu wollen. Damit entlarvt sich dieses Pariser Abkommen als Mogelpackung. Aus dem letzten deutschen „Klimaschutzplan 2050“ wurden alle konkreten Ziele gestrichen. Stattdessen deckt die Bundesregierung seit Jahren die Autokonzerne, die wissentlich unsere Luft verpesten und noch Jahrzehnte an ihren Verbrennungsmotoren festhalten wollen.

Unsere Umwelt, Unsere Zukunft, Unser Widerstand!

Immer mehr Menschen wird klar, dass es so nicht weitergehen kann. Weltweit entwickelt sich ein Aufschrei zur Rettung der Umwelt! Beim Weltklimagipfel 2009 in Kopenhagen protestierten mehr als 200.000, der „Klimamarsch“ 2014 mobilisierte weltweit Millionen Menschen. Im November 2017 findet der 23.(!) Weltklimagipfel in Bonn statt (COP23). Damit wird auch der internationale Protest in Bonn zu Gast sein! Wir rufen als gleichberechtigter Zusammenschluss verschiedener Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen zu vielfältigem Protest mit dem Höhepunkt einer großen Demonstration am 11.11. in Bonn auf. Wir sind viele, wir sind verschieden, doch uns eint der Einsatz für die Rettung der Umwelt – natürlich auf antifaschistischer Grundlage: Refugees welcome! Wir wollen gemeinsam eine Alternative aufzeigen, in der wir auch in 50 Jahren noch saubere Luft einatmen und die Vögel im Wald zwitschern hören. Wir wollen für eine Welt aufstehen, die nicht von Profitwirtschaft und Umweltzerstörung, sondern von Solidarität, Umweltbewusstsein und der Einheit von Mensch und Natur geprägt ist. Ein sofortiger Kurswechsel ist nötig! Machen wir das am 11.11., dem international begangenen Weltklima-Aktionstag, unübersehbar und unüberhörbar deutlich!

Kommt alle zur Großdemonstration: Samstag // 11.11.2017 // 12:30 Uhr // Münsterplatz Bonn

[your signature]

52 signatures

Verbreite den Aufruf:

   

Online-Unterzeichner:
52 Erika Steiner Duisburg Okt 22, 2017
51 Hannes Stockert Mülheim an der Ruhr Umweltpolitischer Sprecher der MLPD Okt 22, 2017
50 Brigitte Dr. Heimes Marl Ärztin Okt 22, 2017
49 Theda Ohling Hamburg Okt 22, 2017
48 Rudolf-Frank Wetsteijn Essen Umweltgewerkschaft Okt 21, 2017
47 Joachim Griesbaum Hamburg coordinator of European Coordinating Committee of ICOR Okt 21, 2017
46 Ulla poesing Dinslaken Rentnerin Okt 21, 2017
45 Renate Dohrn Hamburg Okt 21, 2017
44 Peter Konopka Bielefeld Musiker Okt 20, 2017
43 Wolfgang Wöhrmann Herford Okt 20, 2017
42 Karla Fischer Bielefeld Okt 19, 2017
41 Norbert Renger Espelkamp VVN-BdA Okt 19, 2017
40 Winfried Fleischmann Erlangen Rentner Okt 18, 2017
39 Suse Voehringer Duisburg Umweltgewerkschaft Okt 17, 2017
38 Michael Wist Salach IG Metall Vertrauensmann Okt 16, 2017
37 Wolfgang Held Tubingen Tubingen montagsdemo Okt 16, 2017
36 Carmen Jarkusch Bielefeld Verdi-FachbereichV-/ Sachbearbeiterin Okt 16, 2017
35 Jörg Naumann München IG Metall Vertrauensmann Okt 15, 2017
34 Heinz Vöhringer Witten MLPD Kreisverband Ennepe-Ruhr, Sprecher Okt 15, 2017
33 Hermann Hilpert Haltern am See Rentner Okt 14, 2017
32 Martin Köhler Kassel VW-Arbeiter / aktiv in der Arbeiterplattform im Internationalistischen Bündnis Okt 14, 2017
31 Fritz Ullmann Radevormwald Stadtverordneter Okt 14, 2017
30 Gerhard Trabert Mainz Professor an der Hochschule Rhein Main Okt 13, 2017
29 Elisabeth Philipps-Nienhaus Okt 13, 2017
28 Lisa Nuss Sieburg Sozialpädagogin Okt 13, 2017
27 Marie Dinkela Bonn Bonner Jugedbewegung Okt 13, 2017
26 Jürgen Bader Hamburg Einzelperson Bündnisrat Internationalistisches Bündnis, Aktivist FG Verkehr Umweltgewerkschaft (Bereich Hafen, Werften, Schifffahrt) Okt 12, 2017
25 Matti Holtz Braunschweig UG-Braunschweig; Vertrauensmann IGM Okt 12, 2017
24 Wählerinitiative Internationalistisches Bündnis Köln-Umgebung Köln Wählerinitiative Internationalistisches Bündnis Okt 12, 2017
23 REBELL Gelsenkirchen Gelsenkirchen Jugendverband REBELL Okt 11, 2017
22 Luis Torino Lima - Perú Movimiento Ecologista Canto Vivo Okt 11, 2017
21 Rudolf Schaer Minden StD 6 Dipl-päd Okt 11, 2017
20 Dorothee Driesen Neukirchen-Vluyn Rentnerin Okt 11, 2017
19 Christel Schewe-Bütefüe Essen Okt 11, 2017
18 Maritza Véliz Lima - Perú Movimiento Ecologista Canto Vivo Okt 11, 2017
17 Helen Ziskoven Bonn Okt 11, 2017
16 Julia Ziskoven Duisburg Okt 11, 2017
15 Jörg Rumpf Bündnis gegen Rechtsextremismus Eisenach Okt 11, 2017
14 Coordination gegen BAYER-Gefahren Düsseldorf CBG Okt 11, 2017
13 Dieter Stein, Dr. Brombachtal Umweltaktivist, MLPD, Arzt Okt 11, 2017
12 Karl Vöhringer Duisburg IG Metall und Umweltgewerkschaft Okt 11, 2017
11 Felicitas Adobatti Waldkirch Theaterpädagogin Okt 11, 2017
10 Saša Dusper Düsseldorf IGM Vertrauensmann Daimler Düsseldorf Okt 11, 2017
9 Nina Dusper Duisburg Vertrauensfrau ver.di Okt 11, 2017
8 Dayamis Torino Lima-Perú Movimiento Ecologista Canto Vivo Okt 11, 2017
7 Jesús Véliz Lima-Perú Movimiento Ecologista Canto Vivo Okt 11, 2017
6 Sarah Hündgen München Okt 10, 2017
5 Felix Staratschek Radevormwald Okt 10, 2017
4 Dominik Golenia Eisenach Vorstand Eisenacher Aufbruch Okt 10, 2017
3 Holger Vedder Duisburg Techniker Datentechnik Okt 10, 2017